Beginne Meetings mit einer echten Frage, nicht Statusfloskeln: Was war gestern herausfordernd, wo brauche ich heute Mut, wer kann mich unterstützen? Modelle Offenheit selbst. Halte die Antworten aus, ohne zu bewerten, und danke für jedes Risiko, das jemand sichtbar macht.
Mutige Fragen öffnen Türen, wenn sie neugierig statt anklagend klingen: Was übersehe ich, worin liege ich falsch, was wäre die kleinste Version, die wir heute testen könnten? So entsteht Diskurs ohne Gesichtsverlust, der Handlungsoptionen erweitert und defensives Schweigen ersetzt.
Behandle Feedback wie Brennstoff: spezifisch, zeitnah, verhaltensbezogen. Bitte um Beispiele, paraphrasiere Kernpunkte, vereinbare einen kleinen nächsten Schritt. Wenn Feedback weh tut, atme, verschiebe die Diskussion kurz und nutze einen Mikroversuch, um eine Erkenntnis innerhalb von 24 Stunden praktisch zu prüfen.
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